7 Tipps für eure QR-Code-Speisekarte
Stand: 11.10.2026 · Lesezeit ca. 2 Min.
Ein QR-Code ist schnell gedruckt – damit Gäste ihn auch gern nutzen, kommt es auf ein paar Details an.
1. Groß genug drucken
Mindestens 3 × 3 cm, auf Aufstellern besser 5 × 5 cm. Je weiter weg der Gast sitzt, desto größer.
2. Kontrast und Ruhezone
Dunkler Code auf hellem Grund, rundherum etwas weißer Rand. Keine Logos mitten in den Code drucken.
3. Eine klare Aufforderung
„Scannen für die Speisekarte“ oder „Scannen & bestellen“ – und die Tischnummer gut lesbar dazu.
4. Ein Code pro Tisch
Für Bestellungen am Tisch braucht jeder Tisch einen eigenen Code, damit die Küche weiß, wohin es geht.
5. Codes, die nicht veralten
Der Code sollte auf eure Karte zeigen, nicht auf eine PDF-Datei. Dann bleibt er gültig, auch wenn sich Preise ändern.
6. Gedruckte Karte für alle
Haltet einige gedruckte Karten bereit – für Gäste ohne Smartphone oder mit leerem Akku. Bietet ihr Online-Bestellung an, achtet auf Barrierefreiheit (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz seit 06/2025; Kleinstunternehmen sind ausgenommen).
7. Testen
Vor dem Aufstellen mit zwei, drei Handys testen – auch bei gedimmtem Licht.
Häufige Fragen
Brauchen Gäste eine App?
Nein, die Kamera-App aktueller Smartphones erkennt QR-Codes direkt.
Hinweis: Dieser Ratgeber gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Regeln können sich ändern; im Zweifel helfen IHK, DEHOGA, Lebensmittelüberwachung oder eine Anwältin bzw. ein Anwalt.
Kennzeichnung einfacher pflegen mit Hungrimo
Allergene, Zusatzstoffe, Preisaushang und Alters-Hinweise einmal pflegen – überall gleich angezeigt. Für die Richtigkeit der Angaben bleibt ihr verantwortlich.
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